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Ein Frühlingsgruß

aus der Werkstatt:

Über Jahrzehnte lagerte sich dauerfeuchter Matsch zwischen Kotflügel, A-Säule und Schweller hinter dem Innenkotflügel eines Golf 3 aus den 90er Jahren ab.
Nicht nur das Plänzchen liebt diesen Lebensraum, auch Rostfraß begann längst, sich von der Kotflügelkante her, siehe links unten im Bild auszubreiten. Typisch für dieses Modell.

Generell lohnt es bei alten Wagen, (und Wagen, die alt werden sollen) diesen Bereich nach Ausbau des Innenkotflügels sorgfältig zu reinigen.
Vorteilhafterweise, bevor Rost entsteht.
Und dann kann ein guter Rostschutz Ihren Wagen künftig vor Rost schützen.
Sprechen wir darüber!

Auf der Technorama Kassel am 16. und 17. März

mit Ihnen im Dialog!
Wie schon in den vergangenen Jahren zuammen mit den „Alt Ford Freunden“, dem Ford Oldtimer Club im deutschsprachigen Raum.
In den gut gefüllten Hallen war richtig viel los, auch bei uns „Alt Ford Freunden“. Es war richtig klasse!

Auch der mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ konservierte Ford Sierra MK2 aus 1987 mit H-Kennzeichen zog Blicke auf sich:

Herzlichen Dank an alle Besucher und die „Alt Ford Freunde“!

Trauriger BMW 2800

Ein seltener BMW 2800 zur Rostschutzberatung in meiner Werkstatt.
Der Eigner benutzt den seltenen Wagen seit Wiederbelebung und Instandsetzung sogar im täglichen Winterbetrieb. Keine gute Idee, denn das hat schwere Folgen:
Aufbrechender Rost am Unterboden, allen Türunterkanten, Kanten und Überlappungen der Motorhaube und des Kofferraumdeckels, Achsen und Bremsen – eigentlich überall.

So hat Rostvorsorge keinen Sinn, der richtige Zeitpunkt ist längst verpasst.
Jetzt muss umfangreich restauriert und instandgesetzt werden, um diesen Wagen in einen konservierungswürdigen Zustand zu bringen. Die Kosten dazu werden erheblich sein.

Die hätte sich der Eigner sparen können, hätte er sich vor Wiederinbetriebnahme und Wintereinsatz für eine ungleich preiswertere Rostvorsorge in meiner Werktatt entschieden.

 

Winter.

Ja, Winter. Schön anzusehen. Die Katze und die Kinder freuen sich.

Nachhaltig gegen Korrosion gesichert – so macht ein Winterausflug Spaß

Für unsere Wagen hingegen sind es jetzt diejenigen Witterungsbedingungen, in denen Korrosion entsteht; und wenn man nicht handelt, Rostfraß erbarmungslos zuschlägt.

Diesen Umständen ist Ihr Wagen nicht hilflos ausgeliefert, Sie können etwas gegen Rostfraß und Wertverfall unternehmen:
Sie kümmern sich um regelmäßigen Service und Winterpflege.
Und wir um nachhaltige Rostvorsorge.
So kann Ihr Wagen deutlich länger als üblich die Zeit überdauern.
Das ist Ressourcen- und Umweltschutz, also im besten Wortsinn nachhaltig.
Sprechen wir darüber.

Langlebigkeit durch regelmäßige Wartung und bewährten Korrosionsschutz

Gute Sache!

Eine richtig gute Sache:
Konservierung neuer oder bestens erhaltener Wagen mit dem bewährten
„Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“.
Damit Gutes gut bleibt.

Ein 1991er Porsche 928 aus Japan in absolut rostfreien Bestzustand.
Jetzt gegen Rostfraß gesichert.

Ein brandneues Wohnmobil Pössl auf Citroen Jumper Basis,
vier Tage alt, Tachostand 41km.
Jetzt Rostschutz nach Stand der Technik.

Altes erhalten, Neues für die Zukunft sichern.
Ein gutes Motto. Unser Motto.

Ausgezeichnet erhaltener AMG: Sinnvolle Rostvorsorge.

Eine C Klasse aus 2002. Kenner wissen: Üblicherweise sind viele, wenn nicht die deutliche Mehrheit der Wagen dieser Baureihe nach sechzehn Jahren durch Rost zerfressen.

Nicht so dieser Re-Import aus Japan:
Ein C32 AMG. Nur wenig über 40.000km. Jahreswagenzustand.
Noch nie hierzulande zugelassen, somit noch keinen deutschen Streusalzwinter erlebt, nicht die kleinste Spur von Rostansatz.

Sehen & Staunen: Nach Ausbau der Innenkotflügel, der zahlreichen Unterbodenverkleidungen und der unzähligen Hohlraumstopfen zeigt sich der hervorragende Zustand dieses „japanischen“ AMG: Makellose Rostfreiheit.

Wenn wir den Begriff „konservierungswürdiger Zustand“ dikutieren möchten, gern:
Welcher Wagen mit welcher Vita erfüllt diesen Begriff besser?

Daher nun Vollschutz mit dem seit Jahrzehnten bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“:

Nun kann dieser nach neuestem Stand der Technik geschützte Youngtimer zum Klassiker reifen.
Wir bedanken uns für diesen Auftrag und wünschen stets gute Fahrt!

 

Nettes feedback

Hallo Herr Meyer,

vielen Dank fuer die vielen Bilder, das ist ja schon ein ganzes Album.
Und nebenbei eine gute Dokumentation des Unterbodens und des Fahrwerks.
Jetzt hoffe ich, dass der Zustand moeglichst lange so bleibt!

Nochmals herzlichen Dank fuer die gute Arbeit, manch wertvollen Hinweis
und die netten Gespraeche.

Viele Gruesse,
H.R. aus G.

Guter Zustand!

Guter Zustand – nichts ist so grundsätzlich wichtig, wenn man sich für nachhaltige Rostvorsorge interessiert.
Hier drei Beispiele der letzten Wochen aus meiner Werkstatt, die sehr gut verdeutlichen, dass sich Rostschutz lohnt, wenn die Basis stimmt.

Zuerst eine S-Klasse aus den 80er Jahren – fast in Jahreswagenzustand. Erstaunlich für ein über dreißigjähriges Fahrzeug dieses Herstellers:

Der Besitzer des fabrikneuen Peugeot-Weinsberg Wohnmobils fährt regelmäßig nach St. Peter-Ording an den Strand. Hohe Belastung des Werksrostschutzes durch Feuchtigkeit mit Salz. Deshalb entschied er sich, sein neues Wohnmobil in meiner Werkstatt mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionssutzfett“ behandeln zu lassen: Rostschutz nach neuestem Stand der Technik.


Der auch nötig war: Denn nur spärlich aufgetragener Werksrostschutz wurde mit „Spritzschatten“ aufgetragen, so dass die noch offenen Überlappungen, Falze und Blechkanten überhauptnicht geschützt waren: Rostfraß wäre die Folge.

Nun sicherer Rostschutz, St. Peter-Ording kann kommen!

Der Dritte im Bunde war ein fabrikneuer Citroen Berlingo (B9),
dessen Besitzer sich für eine Rostschutzbehandlung in meiner Werkstatt entschied; auf dem untenstehenden Bild nach Ausbau der Innenkorflügel, div. Verkleidungen und zahlloser Hohlraumstopfen gut vorbereitet für die kurz bevorstehende Rostschutzbehandlung:

Die auch nötig war, wenn man sich den nur unvollständig und dann noch  – gerade im rostanfälligen Überlappungsbreich – lückenhaft aufgetragenen PVC-Nahtschutz ansieht.
Gerade dort, wo Schutz bitter nötig ist, hätte sich Rostfraß ohne unsere sorgfältige Konservierungsarbeit in wenigen Jahren ausbreiten können.

Nun ist auch dieser Berlingo nachhaltig mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionssutzfett“ geschützt.

Allen Kunden herzlichen Dank für ihre Aufträge – und stets gute Fahrt!

 

Ausnahmen

bestätigen die Regel. Auch in meiner Werkstatt.
Erinnern Sie sich? Am 25.09.2017 schrieb ich in meinem Blog dass ich skeptisch sei, ob es heute überhaupt noch W210 – E-Klasse – Limousinen in konservierungswürdigen Zustand gebe.
Denn an diesem Tag war ein W210 in meiner Werkstatt, der nach nur 80.000km in Rentnerhand und Garagenhaltung erschreckend viel Rost hatte. Wie eigentlich alle ähnlich alten Wagen dieses Herstellers.

Nun, in diesem Jahr waren, was den W210 angeht, zwei Ausnahmen auf meiner Hebebühne. Zum nachhaltigen Konservieren mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“.

Der erste Wagen gehört einem KFZ Meister aus dem Paderborner Raum, der ihn a) nur in der schönen Jahreszeit fährt, ihn b) gerade restauriert hat und ihn mir c) teilzerlegt gebracht hat.
Allerbeste Bedingungen für Konservierungsmaßnahmen!

Der zweite W210 kommt aus dem Landkreis Göttingen und man muss einfach sagen, dass sich der Besitzer selbst sehr gut um die Erhaltung seines guten Stück kümmert. So hat er vor dem Kommen alle Roststellen beseitigt und lackieren lassen.
Er hat seinen Wagen vor meinen Arbeiten wörtlich in einen konservierungswürdigen Zustand gebracht!
Nach den Konservierungsarbeiten hatte ich das Vergnügen, Ihm seinen Wagen nach Hause bringen zu können – so ein W210 fährt einfach toll. Und jetzt auch noch für lange Jahre weiter!

Bei beiden Eignern bedanke ich mich für Ihre Aufträge und wünsche stets gute Fahrt!

Zwei konservierte Oldies

machten sich heute gut in strahlendem Sonnenschein vor unserer Werkstatt:


Und Rostprobleme sind wegen des langzeitkriechfähigen „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ sowohl beim 1955er 2CV mit 12,5 PS als auch beim 1985er Ford Sierra Turnier mit 75PS, meinem Werbefahrzeug,  nicht mehr zu erwarten!

Überhaupt ist das Arbeiten in meiner Firma unter gemeinsamen Dach mit den Kollegen von „Beth und Hugo“ GbR äußerst angenehm; nicht nur wegen der hochinteressanten Fahrzeuge derer Kundschaft.
Schauen Sie einfach mal, was sich bei uns so auf dem Hof und in der Werkstatt tummelt. Ein richtiges Oldtimertreffen durch unsere Kundenfahrzeuge!