KFZ Rostschutz

Eine Analyse zur Rostresistenz verschiedener Fahrzeuggruppen – und welche Fahrzeuge wir vor Rost schützen:

 

Bei Personenwagen, gebaut ab Mitte der neunziger Jahre bis heute, beginnt die Korrosion tatsächlich bereits am Ende des ersten, ganz deutlich am Anfang des zweiten Betriebsjahrzehnts. Möchten Sie Ihren Wagen länger halten, wissen wir, was gegen den Hauptfeind Korrosion zu tun ist.

Bei Transportern, z.B. als Basis für Wohnmobile, beginnt die Korrosion zügig. Nach nur wenigen Jahren gibt es Rost an Überlappungen und Kanten im Unterboden-/ Führerhaus- und Fahrgestellbereich; weit vor Ablauf eines Jahrzents sind Durchrostungen möglich. Wir können Sie nur ermutigen, uns mit Ihrem Wohnmobil in jungen Jahren zur Voruntersuchung zu besuchen. Wir stehen Ihnen mit Rat zur Seite und bieten Schutz vor Korrosionsschäden.

Auch sogenannte Youngtimer aus der Epoche zwischen 1985 bis 1995, die als sehr rostresistent gelten, (tatsächlich war nie eine Fahrzeuggeneration langlebiger) jetzt an der Schwelle zum Oldtimer stehen und ihr drittes Betriebsjahrzehnt vollenden, kommt der werksseitige Rostsschutz an seine Grenzen.  Nach jahrzehntelangem Alltagsbetrieb beginnen auch echte Langzeitautomobile wie ein Golf 2 oder ein Volvo 940 zu rosten. Der richtige  Zeitpunkt, sich um Korrosionsschutz und Zukunftssicherung ihres kommenden Klassikers zu kümmern. Sprechen wir darüber!

gelaendewagenGeländewagen gibt es seit dem zweiten Weltkrieg. Zuerst vom Militär und kurz darauf in der Land- und Forstwirtschaft benutzt, entwickelten sich Geländewagen seit den 80er Jahren zu gern genutzten Freizeitfahrzeugen. Mit ihrer großen Anhängelast sind sie fest im gewerblichen Einsatz verankert. Das Genre der Sport Utility Vehicles „SUV“, ist seit Anfang des neuen Jahrtausend das am stärksten wachsende Fahrzeugsegment. Da Geländewagen und SUV abseits der Straßen bewegt werden können, spielen Schmutz und Feuchtigkeit bei der Rostentwicklung eine große Rolle. Besitzer von Geländewagen und SUV können sich auf unsere Kompetenz in Punkto Rostschutz verlassen.

Premium-, Prestigefahrzeuge und Sportwagen werden seit jeher in kleinen Stückzahlen hergestellt, sind äußerst hochwertig ausgestattet und echte Raritäten. Häufig werden sie als Wertanlage erworben und bleiben lange im Besitz. Oft werden sie vererbt und stammen aus langjährigem Familienbesitz. Der Werks-Korrosionsschutz ist oft nur ähnlich der zeitgleich hergestellten herkömmlichen Großserien-Personenwagen und bedarf bei langfristigen Haltungsinteressen deutliche Nachbesserung. Sprechen Sie uns bitte an.

lkwhausLKW-Führerhäuser sind im Gegensatz zum stabilen LKW-Fahrgestell aus dünnwandigem Karosserietiefziehblech hergestellt und weisen wie PKW-Karosserien Versteifungen und Hohlräume auf. Wir sind auf die Konservierung von LKW-Führerhäusern vorbereitet.

oldtimerDie Älteren unter uns wissen, dass die Fahrzeuggeneration der 50er, 60er und 70er Jahre von Haus aus keinen gut entwickelten Rostsschutz hatten; es kam häufig vor, dass viele Kraftfahrzeuge das damals stolze Alter von zehn Jahren nicht erreichten. Diese Fahrzeuggeneration der Nachkriegsjahrzehnte sind heute echte Oldtimer und in der Regel restauriert. Auch hier ist es wichtig, sich jetzt um einen guten Korrosionsschutz kümmern zu lassen – damit Ihnen der gute Zustand Ihres Wagens erhalten bleibt.

Fazit:

Eine gute Entscheidung: Die nachhaltige Rostschutzbehandlung bei uns. Zahlreiche Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland ließen Ihren Wagen bei uns konservieren. Die „Langzeitkriechwirkung“ von Mike-Sander-Korrosionsschutzfett ist schwer zu verbessern.

Sie müssen nicht akzeptieren, dass Ihr teuer angeschafftes Fahrzeug nur ein Begleiter für wenige Jahre ist – Sie kümmern sich um Pflege und regelmäßige Wartung – wir um sorgfältigen Korrosionsschutz: So ist Ihr Wagen auf lange Sicht hervorragend für die Zukunft gesichert! Denn ob Sie einen Personenwagen besitzen, den Sie schätzen und von dem Sie sich ungern trennen mögen, einen Youngtimer zum Oldtimer reifen lassen wollen, der noch in vielen Jahren so gut wie heute dastehen soll; ob Sie ein Wohnmobil besitzen, das Sie nicht nur für wenige Jahre begleiten soll, sondern dessen teure Anschaffung einen wichtigen Teil Ihrer Lebenswirklichkeit unterstützt; ob ein zäher Geländewagen zum guten Gefährten wurde oder ob Sie ein historisches Fahrzeug besitzen, dass sich auch nach Jahrzehnten im gleichen Zustand befinden soll – dann sind Sie bei uns richtig.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern auf unseren Seiten. Ihre vielleicht entstehenden Fragen beantworten wir gerne per eMail und ganz klassisch am Telefon.

Tipps für Selbst-Macher:

Wer selbst zu Werke gehen möchte, findet auf meinen Seiten nützliche Hinweise zum Thema Rostschutz.

Mein größter Rat bezieht sich auf das zu verwendende Produkt. Nehmen Sie nur etwas, was in dem – auf meiner Seite mehrfach – verlinkten Test der Uni Oldenburg gut abgeschnitten hat. Ihr Wagen ist es wert.

bei-der-arbeitHohlraumpläne diverser Old- und Youngtimer stehen zur Verfügung. Gegen einen an Sie selbst adressierten und frankierten Rückumschlag, den Sie bitte an mich senden, schicke ich Ihnen eine Kopie, sofern vorhanden. Bitte vorab nach Verfügbarkeit erkundigen.

Bevor Sie Ihren Wagen behandeln, rate ich Ihnen, alle abbaubaren Verkleidungen, Innenkotflügel, Schmutzlappen etc. zu demontieren. Reinigen Sie den Unterboden und die Radkästen sorgfältig. Es versteht sich von selbst, dass der Wagenboden vor Behandlung trocken ist.

Generell gilt:
Der zu konservierende Wagen muss sich im „konservierungswürdigen Zustand“ befinden, also im guten Zustand ohne Rostbefall oder -schäden sein. Also entweder ein sehr junger Wagen, ein überdurchschnittlich gut erhaltenes wenig gelaufenes Fahrzeug oder ein erst vor kurzem restaurierter Wagen sein. Beginnender Rost an Falzen, Kanten und Überlappungen ist besonders kritisch und muss besonders gründlich beseitigt werden. Fahrzeuglackierungen und -beschriftungen sollten vor der Konservierung durchgeführt werden.

Bevor Sie zum Konservieren Ihres Wagens zu mir kommen:

gilt selbstverständlich auch das im obigen Absatz beschriebene.
Weiter bitte ich Sie, alle losen und beweglichen Dinge zu Hause zu lassen -außer natürlich Warndreieck und Verbandskasten.
Sie können die Rückbank und den Beifahrersitz ausbauen? Bitte machen Sie das, bevor Sie kommen und lassen Sie diese Dinge, wie auch ausbaubare Hutablagen, Gummimatten, Teppiche und Kofferraumauskleidungen, zu Hause.
Falls Sie im Rahmen einer Restaurierung Tür- und Seitenverkleidungen ausgebaut haben, bauen Sie sie doch erst nach meiner Konservierungsarbeit wieder ein. So komme ich noch besser in die Hohlräume.
Bei Wohnmobilen: Bitte kommen Sie mit leeren Tanks, ohne Polster und Bettzeug. Staufächer mit Zugängen zur Karosserie müssen von Ihnen vor Kommen freigeräumt sein.

 

Literaturverzeichnis

Bücher

  • Die Rostschutzbibel:Ratgeber KFZ-Konservierung
    VEB transpress Berlin 1989, 3te Auflage

Zeitschriften

Verweise