Unser „special“ für den Golf II:

Ihr Golf 2 rostet nicht? OK, der Golf II (1983-92) hatte einen der besten jemals ausgeführen Werks-Rostschutz.
Doch die jüngsten Golf II sind heute 25 Jahre alt.
Noch immer stehen an vielen Ecken wie eh und je Golf II, ohne dass sich deren Eigner bislang um weitere Rostvorsorge mühen mussten.
Doch heute weiß man, dass der seinerzeit ausgezeichnete VW Werks-Rostschutz nach mehreren Betriebsjahrzehnten über seine Grenzen gekommen ist und es jetzt ernste Rostherde am Golf2 gibt: Das wären der Scheibenrahmen, der Spalt zwischen Federbeindomen und Spritzwand und – vor Allem – der hintere rechte Radkasten im Tankrohrbereich.

Zeigen sich im Kofferraum am rechten Radkasten sichtbare Roststellen, übersteigen die Kosten nachhaltiger Instandsetzung meist den Wagenwert.

Ist Ihr Golf II in diesem Bereich noch gesund, ist es allerhöchste Zeit, gegen Rostfraß vorzusorgen.
Wir helfen Ihnen dabei mit unserem speziellen Angebot:
-Reinigen des hinteren rechten Radhauses
-Behandlung dessen mit „Fluid-Film“ oder nach Wunsch „Fertan UBS“
-Einsatz eines speziellen Innenkotflügels
Preis siehe Preisliste.

So hat Rost in diesem Bereich wenig Chancen. Die nächste Charge Innenkotflügel wird Anfang Dezember eintreffen – wir freuen uns auf Ihre Terminanfrage!

Sinnvoller Rostschutz. Damit Gutes gut bleibt. Und Ihr gepflegter Golf II auch.

Dodge RAM – nötige Rostvorsorge!

Gute Entscheidung! Die Eigner eines dreijährigen Dodge RAM mit 25.000km auf dem Tacho aus dem Frankfurter Raum wurden nach der ersten (!) TÜV-Abnahme vom Prüfingenieur angesprochen: „Wenn Sie planen, Ihren RAM länger als ein paar Jahre zu fahren, machen Sie etwas gegen den Rost!“
Denn die Werks-Rostvorsorge ist, drücken wir es einmal höflich aus, ausbaufähig.

Sehen Sie selbst, nach nur drei Jahren und 25.000km deutliche Rostentwicklung am Rahmen:

An der Karosserieunterseite viel Schnittkantenrost und bereits „Blätterteigbildung“:

Gut, dass die Eigner mit der Konservierungsarbeit in unserem Hause nicht warteten – weiter unbehandelt wäre es in drei, vier Jahren für eine sinnvolle Rostvorsorge zu spät.

Nach unserer Konservierungsarbeit ist dieser RAM nach Behandlung der Roststellen mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ fit und nach heutigem Stand der Technik für die Zukunft gesichert.
Denn Korrosion an Ihrem besten Stück muss kein Thema werden – Sie können selbst entscheiden, wie lange Ihr Wagen in gutem Zustand bleibt. Sprechen wir darüber.

Wir bedanken und für diesen Auftrag und wünschen stets gute Fahrt!

Aus der aktuellen Motor-Presse:

AutoBild Nr. 40 vom 06.10.2017, Seite 78ff:
„Alte Liebe rostet doch“ – eine lesenswerte Gebrauchtwagenberatung zum VW Bulli „T4“ der auch heute noch eine Empfehlung sei, weil er aufgrund der – Zitat- „miesen Qualität des 2003 erschienenen Nachfolgers“ zum Kultobjekt avanciere.
Aber das Hauptübel sei der Rost, betroffen seien Falze und Kanten.
Zeit, jetzt über eine gute Rostvorsorge nachzudenken. Vor Allem, wenn Ihr T4 auch im Winter genutzt werden soll.

Sonderheft Herbst 2017 Gebrauchtwagen der AutoBild:
Seite 45, Toyota Yaris: Gelobt wird die ausgereifte und langlebige Technik des fünfjährigen Yaris – typisch für viele Japaner. Aber: „Antrieb top, Blech rott. Braun blüht der Kantenrost, gut sichtbar und -noch- harmlos. Doch wer lange Freude an seinem Yaris haben will, sollte in zusätzlichen Rostschutz investieren.“

Seite 75, Mercedes R-Klasse: „Schon nach acht Jahren pickelt es an Hauben und Türen“. „Pickel“ auf dem Lack bedeuten, dass sich Rost an diesen Stellen durch das Blech gefressen hat – Durchrostung!

Seite 89, Grand Cherokee EZ 05/2007: Rost an Längsträgern und Blechfalzen, sowie unter der Heckscheibe.

Seite 94, Mercedes GL: „Unzureichende Konservierung sorgt für erste Ansätze in den Türfalzen. In Schweden etwa wurden GL mit dicken Rostblasen gesichtet“

Seite 124, Range Rover Evoque Bj. 2013: „Braune Flecken auf der weißen Weste. Korrosion. Am Unterboden zeigt sich, dass offenbar am Rostschutz gespart wurde. Das nicht einmal vier Jahre alte Fahrzeug blüht an der Vorderachse bereits deutlich.

Fazit: Mache meinen, dass das Thema Rost heute kein Thema mehr sei. Sie denken dabei an Fahrzeuge aus den 90ern wie Golf 2, Passat 3, Citroen Saxo oder Reanult Clio uvm. Tatsächlich sind solche Wagen aus den späten 80ern und frühen 90ern oft verzinkt und tatsächlich an die zwei Betriebsjahrzehnte ohne sich um Rostvorsorge kümmern zu müssen problemarm nutzbar gewesen.
Aus, vorbei: Denn wie oben zitierte Artikel zeigen, ist das Geschichte. Genau betrachtet entwickelt sich die Rostvorsorge der Hersteller ganz stark zurück: Wagen aus den späten 90ern und frühen „Nuller-Jahren“ sind häufig schon nicht mehr im konservierungswürdigen Zustand; und wie man traurigerweise lesen muss, entwickelt sich der Rost nun schon an Fahrzeugen aus den „Zehner-Jahren“.

Wir, also Sie und ich, können sprechen.
Über Rostvorsorge. An Ihrem Wagen.

Rostvorsorge ist wichtig – und richtig!

Heute ein Blog-Beitrag mit Bildern von drei Kundenfahrzeugen, die Ihnen zeigen, wie wichtig – und richtig eine sorgfältige Rostvorsorge ist.
Hauptsache, man kommt nicht zu spät, wie die Bilder vom  dritten Fahrzeug belegen:

Zuerst ein Crafter (baugleich Sprinter) mit einer komfortablen Vergangenheit: Dieser Crafter ist fünf Jahre alt und wurde von einem Österreicher Allrad-Umbauer als Ausstellungs- und Messefahrzeug nur wenig bewegt; erst 16.000km stehen auf dem Zähler.

Für den Umstand dieser komfortablen Vita erstaunlich: Deutlicher Rost mit „Blätterteigbildung“ zwischen Vorderachse und Rahmen – umsichtige Sprinter- und Crafterfahrer sollten hinter ihre Innenkotflügel schauen:

 

Ein dreivierteljahr alter Vivaro – baugleich Trafic – zeigt sich rostfrei – bitte mal mit meinem T6 – Blogbeitrag vom 29.05.2017 vergleichen!
Der Kunde entschied sich frühzeitig für die Rostvorsorge mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“!
Eine gute Entscheidung.

Nur an wenigen Stellen spärliche Werks-Hohlraumkonservierung, die Schnittkanten des Federbeindoms völlig ungeschützt: (hier ist der Innenkotflügel schon demontiert und der Bereich  von Straßenschmutz befreit)

Die meisten Schnittkanten ohne jeden Werksrostschutz – dass soll ohne Nachbehandlung fünfzehn Jahre Zeit & Witterung trotzen? Hm. (Bild vor Ausbau des Innenkotflügels und Reinigung)

Jetzt ist dieser Vivaro optimal gegen Rost geschützt – wir danken für den Auftrag und wünschen gute Fahrt!

 

Die E-Klasse W210 ist ein Trauerspiel. Und als „Rost-Klasse“ bekannt.
Der unten abgebildete W210er ist von 2001, aus erster (Garagen-) Hand und hat nur jungfräuliche 80.000km auf dem Zähler.
Aufgrund dieser geringen Laufleistung und Garagenhaltung etwa eine Ausnahme und deshalb eine gute Basis für eine Rostschutzbehandlung?
Sehen Sie selbst:

Gibt es heute noch gute 210er, die sich ohne vorherige Entrostungs- und Instandsetzungsarbeiten im „konservierungswürdigen Zustand“ befinden?
Ich habe gute Gründe, skeptisch zu sein…

Schönes feedback:

Für diese Zeilen im Citroen Cactus Forum über meine Arbeit sage ich einfach mal „Danke“!

„Wer sich entschließen sollte, seinem Cactus eine Rostschutzvorsorge zu gönnen, dem kann ich Herrn Meyer uneingeschränkt empfehlen, der Mann betreibt einen hohen Aufwand für seine Arbeit und nimmt sich auch die dafür notwendige Zeit, um ein gutes Arbeitsergebnis zu erzielen. Ich konnte hier im Raum Ludwigsburg/Stuttgart keinen Betrieb finden der so einen Aufwand betreibt, deshalb hat sich aus meiner Sicht die Fahrt nach Göttingen auf alle Fälle gelohnt und ich habe ein gutes Gefühl dabei. An dieser Stelle auch noch mein Dank an lumo77, der Herrn Meyers Werkstatt „entdeckt“ hat und nach seinem Bericht wusste ich wonach ich suchen musste…“

Link zum Citroen Cactus Forum:
https://www.cactus-forum.de/index.php/Thread/723-Hohlraumversiegelung-Rost-und-Prophylaxe/?pageNo=5

Dazu möchte ich anmerken, dass diese Zeitinanpruchnahme und Sorgfalt in der „Verbrauchs-KFZ-Branche“ vielleicht für Aufmerksamkeit sorgt, in der Oldtimerbranche hingegen nicht unüblich ist – gilt es hier doch, KFZ über sehr lange Zeiträume zu konservieren.

Ein paar Bilder von diesem Auftrag: (vgl. Blogbeitrag vom 11.April 2017)

Zerklüftetes Radhaus mit vielen ungeschützten Schnittkanten, Öffnungen und Taschen. An der schmutzigen Stelle rechts vom Federbein habe ich im April d.J. an einem anderthalbjährigem Cactus Schnittkantenrost entdeckt – obwohl dieser Bereich vom Innenkotflügel verdeckt ist.
(vgl. Blogbeitrag vom 11.April 2015, Bild 5)

Federteller Hinterachse: nach Regenfahrt stand dort zentimeterhoch Wasser – es gibt keinen Ablauf. Man könnte das Gefühl bekommen, das es dem Hersteller egal ist, ob da Rost entsteht – planned obsolescence oder konstruktive Gedankenlosigkeit?

Nun sicherer Vollschutz mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionssutzfett“ – selbstverständlich nach sorgfältiger Trocknung und Reinigung:

Der hintere Längsträger im Bereich der Hinterachsaufnahme nach der Konservierung – hier waren vom Werk einige Schnittkanten mit gutem PVC-Kantenschutz beschichtet, andere hingegen völlig ungeschützt und damit korrosionsgefährdet. Jetzt ist alles fein:

Wir wünschen stets gute und sichere Fahrt!

 

 

Zehnjähriger Hummer H2 – Rostfraß am ganzen Fahrgestell!

Der Besitzer dieses zehnjährigen, äußerlich sehr gepflegten Hummer H2 mit erst 65.000km auf der Uhr kam zu unserer Rostschutzberatung:

Nach mehreren bundesrepublikanischen Streusalzwintern starrt der Fahrzeugrahmen von vorn bis hinten vor Rost, untenstehende Bilder vom gleichen Fahrzeug sind eine regelrechte Galerie des Grauens; vor nicht langer Zeit über den Rost gespritzter herkömmlicher Unterbodenschutz vergrößerte das Dilemma sogar noch:

Der Rostfraß ist am kompletten Rahmen soweit fortgeschritten,
dass unsere Konservierungsarbeit hier keinen Sinn mehr macht.
Zum Glück ist dieser Hummer bis auf den völlig verrosteten Rahmen gut erhalten und ausgesprochen gepflegt, so dass sich die nun dringend nötigen aufwändigen und sehr kostspieligen Instandsetzungsarbeiten auch im Blick auf die außergewöhnlich geringe Laufleistung lohnen würden – ob & in welchem Umfang muss der nach der Rostschutzberatung auf unserer Bühne überraschte und sehr enttäuschte Halter entscheiden.

Aber, das muss man auch hier sagen: Wäre unsere Arbeit, der Korrosionsschutz mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ rechtzeitig, also in frühen Jahren ausgeführt worden, wäre Rost heute und auch in vielen Jahren an diesem Fahrzeug kein Thema.
Rostvorsorge funktioniert an jungen rostfreien Fahrzeugen am Besten.
Das ist dem Hummer-Eigner nicht klar gewesen, er hat zulange gewartet.

Tipp:      Zur Selbsteinschätzung über die Konservierungswürdigkeit Ihres Wagen helfen Ihnen auch die Beiträge in diesem Blog über zwei Pathfinder mit ähnlichem Schadensbild in unterschiedlichen Erhaltungszuständen vom 12.07.2016 und 01.11.2016;
gern beraten wir Sie darüber hinaus mit Ihrem Wagen auf unserer 5t-Hebebühne.

Konservierungs-Diversity:

Ganz verschiedene Fahrzeuge kommen in meine Werkstatt zur Konservierung mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“.
Nicht nur Wohnmobile, Geländewagen, Neufahrzeuge und Oldtimer, sondern auch Fahrzeuge, die Sie vielleicht nicht in meiner Werkstatt erwarten würden:

Hier eine Simson Schwalbe KR51 aus 1966. Bekannt ist, dass nach jahrzehntelanger Nutzung die Rahmen-Hauptrohre durchrosten können. Bei dieser Schwalbe sollte das nach fachgerechter Langzeit-Konservierung jetzt nicht mehr passieren können…

Zwei historische Fahrräder:

Sattelrohr, Unterrohr und untere Hinterradgabel im Anschluß an die Tretlagerbuchse sind korrosionsgefährdete Bereiche – mir selbst ist in den frühen 80ern an einem 50er-Jahre Rad die Tretlagerbuchse vom Sattelrohr abgerostet – der Rahmen kollabierte während der Fahrt.
Bei diesen beiden Rädern, einem Bauer (Frankfurt) aus 1952 und einem Panther (Braunschweig) aus ca. 1960 – natürlich mit klassischen Lichtanlagen, 1,75er Ballonreifen und Stempelbremsen vorn – sollte das nach der Konservierung nicht mehr passieren.
Emissionsfreie Fortbewegung und dauerhaft rostgeschüzt – mehrfache Nachhaltigkeit in unserem Sinne.

Und auch der im Hintergrund stehende Porsche 911 SC 3,0 Targa 1977 aus Nordhessen wurde mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ konserviert.
Vom 7-Meter Wohnmobil über diverse Fahrzeuge bis zum historischen Fahrrad – so funktioniert hier „Konservierungs-Diversity“.

Auch von hinten schön mit Glasrücklichtern:

Zwei Aerodynamiker auf unserem Hof

Was Citroen schon in den Fünfzigern schaffte, bekam die Konkurrenz erst Jahrzehnte später hin. Nämlich Fahrzeuge anzubieten, die nicht nur ausgereift und repräsentativ sind, sondern durch ausgefeilte Aerodynamik richtig Sprit sparen und dadurch Emissionen vermeiden.

Gestern zufälliges Treffen zweier „Aerodynamiker“ der frühen Achtziger auf dem Hof von Beth und Hugo und Julian Meyer KfzRostschutz:
1982 debütierten sowohl das neue Modell des Audi 100 und der brandneue Ford Sierra. Können originale aerodynamische Voll-Radzierblenden aus „echtem Kunststoff“ nicht richtig schön sein?

Welcher Wagen sagt Ihnen mehr zu?

Zweimal T6!

Zwei T6 Wohnmobile, die ganz im Sinne Ihrer Halter länger leben sollen. Einer wenige Wochen zugelassen, der Andere ein halbes Jahr alt.
Die folgenden Bilder zeigen, dass sich die Besitzer richtig entschieden haben, den Rostschutz bei mir mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ verbessern zu lassen:

Nur partieller Werks Korrosionsschutz:

Kein Versehen, auch beim Anderen das gleiche Bild:

 

Während der Konservierungsarbeiten aufgefallen:
T6 Auspuff nach einem Winter. Das sieht nicht nur hart aus, das ist hart.
Vor Allem in Betracht des Aspektes, dass ein T6 nicht zum Preis eines osteuropäischen Billigwagen vermarktet wird. (Wir können uns ganz ketzerisch die Frage stellen, ob an einem osteuropäischen Billigwagen der Auspuff nach einem Winter auch so schlimm wie hier aussieht…)

Cactus: Rost nach 1 1/2 Jahren!

Daß ich den Citroen Cactus mag, schrieb ich in meinem Blog schon im letzten Jahr. Nun war ein gelber Cactus zur Konservierung in meiner Werkstatt. Ein tolles Auto!

Leider hat der Besitzer, der diesen Cactus als Neufahrzeug von seiner örtlichen Citroen-Vertretung in Ostwestfalen kaufte, nach nur anderthalb Jahren (!) schon Ungemach:
Wegen Korrosionsbefall wurden alle vier Türen auf Garantie getauscht! Die nun konstruktiv verbessert sein sollen, aber aus unerfindlichen Gründen nur eine partielle  Nahtabdichtung aufweisen:

Damit die neuen Türen und der Rest der Cactus-Karosserie auf lange Sicht rostfrei bleiben, entschied sich mein Kunde für die Vollkonservierung mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“.

Bei dem Ausbau der Innenkotflügel entdeckte ich Rost an drei Stellen des Vorderauchskörpers:

unüblich starke Verschmutzung hinter allen Innenkotflügeln: (Schnittkanten ohne jeden Kantenschutz)

und an dem dahinter liegenden stark zerklüfteten vorderem Radhaus sich schon deutlich ausbreitenden Schnittkantenrost.

Auch die Federteller der hinteren Radhäuser sind regelrechte Schmutzfallen:

Man möchte sich nicht vorstellen, wie diese Bereiche ohne nachträgliche Rostschutzbehandlung in fünfzehn Jahren aussehen mögen…

Hm. Da war man von Citroen in den letzten Jahrzehnten ein höheres Qualitätsniveau gewohnt – waren BX, ZX, Saxo,  Xantia und Berlingo MK1 ordentlich verarbeitete Wagen mit hoher Rostresistenz durch Teilverzinkung – selbst in der kritischen bundesrepublikanischen KFZ-Szene genossen Citroen der späten achtziger und neunziger Jahre fast schon den Ruf echter Langzeitautomobile – Rost war und ist an den o.g. Modellen im Gegensatz zu Golf3, Escort & Astra auch heute noch ein Fremdwort.
Ohne Behandlung mit „MIke-Sander-Korrosionsschutzfett“ hätte dieser Cactus mutmaßlich zu Ende des ersten Betriebsjahrzehnts starken Rostbefall.

Nun Vollschutz mit „Mike-Sander-Korrosionschutzfett“:

Möge dieser Cactus lange das Straßenbild verschönern!