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Citroen Berlingo aus 2010 – Rostbeginn trotz Verzinkung:

Ein Berlingo Multispace aus 2010 mit nur 35.000 Kilometern. Trotz des Alters durch die geringe Laufleistung Jahreswagen-Appeal. Verzinkte Karosserie a la Audi, dennoch beginnender Rost am Träger des ABS-Blocks, einer Auspuffhalterung, an einigen Kanten des Vorderachskörpers und der inneren Metallverstärkung der hinteren Stoßstange. Viele Überlappungen und Blechschnittkanten sind wie der Bereich Übergang Schweller zum Bodenblech sorgfältig mit einem dicken PVC-Schutz beschichtet – unverständlicherweise nicht alle! Und genau an denen beginnt zarter Schnittkantenrost. Gut gespart hat der Hersteller auch an der Abdichtung von Tür Innen- und Außenhaut: Nur an der Unterkante gibt es eine Nahtabdichtung. Genauso nur an der Unterkante der Heckklappe. Ein paar darstellende Bilder folgen:

 

Foto unten: Gut, ordentliche Nahtabdichtung ab Werk. Leider nicht überall, wie man sieht. Weshalb?

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Bild unten: Trotz verzinkter Karosserie und ordentlichem Korrosionsschutz beginnender Schnittkantenrost nach sechseinhalb Jahren und 35.000km. Weshalb auch hier keine Nahtabdichtung?

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Schön geht anders: Auspuffhalterung mit starkem Oberflächenrost. Unterboden in diesem Bereich ohne jeden Unterschutz. Muss das sein?

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Querträger oberhalb der Hinterachse mit herstellerübergreifend typischen Schnittkantenrost im Anfangsstadium. Uncool, weil dieser Bereich im Dreck-, Feuchtigkeits- und Salz-Schleuderbereich der Hinterräder liegt:

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Überraschung! Am Hauptlängsträger vor der Hinterachsaufnahme (rechts am Bildrand zu sehen) quillt Werks-Korrosionsschutz aus einer Hohlraumbohrung nach Entfernen des Hohlraumstopfens. Das ist ordentlich. Und wichtig: Denn im Fahrbetrieb leitet die Hinterachse enorme Kräfte über diesen Träger in die Karosserie ein. Blöd, wenn es hier „crunchy“ werden würde. (Kennt man von älteren Ford, die u.a. an diesem Träger gern durchrosten. Zum Schweißen müsste in solch einem Fall die Achse raus und das übersteigt meist den Zeitwert) Der Berlingo trotzt zumindest hier durch den Werksschutz der Zeit.

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Fazit: Ein Werks-Korrosionsschutz auf praxisgerechtem Niveau mit Verbesserungspotential im Detail, den Citroen hier bietet. Die zwölf Jahre Werksgarantie gegen Durchrostung wird er ohne Wenn und Aber schaffen. Da könnten sich viele, auch bundesrepublikanische Premium-Hersteller, eine Scheibe von abschneiden. Wenn der Berlingo auch nach Ablauf der zwölfjährigen Rostschutzgarantie viele weitere Jahre im guten Zustand bleiben soll, ist eine Rostvorsorge mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ angebracht. Dann wird das Weiterrosten nach bestem Stand der heutigen Technik deutlich verzögert und die Karosserie steht nach über zwanzig Jahren ordentlich da.

Flora & Fauna im Posthof 10b:

Natur in der Werkstatt? Aber natürlich, denn bei uns im Posthof 10b wird Natur großgeschrieben. Und immerhin waren hier früher, also bevor in den 70er und 80er Jahren die heutigen Werkstattgebäude errichtet werden, Gärten der noch heute an der Straße stehenden Altbauten. Und da wuchs so einiges, deren übriggebliebene Reste an den ehemaligen Gartenzäunen sich heute wieder zu unserer Freude ausbreiten, wie z.B. Weintrauben, Brombeersträucher und Holunderbüsche.

In der vergangenen Woche waren die Brombeeren erntereif und wir haben es uns mit unseren Kunden schmecken lassen, gut bewacht von Nikita, unserer Werkstatthündin!

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„Konservierungsstau“ im Posthof 10b!

Kaum aus dem Urlaub zurück, ging es wieder rund im Posthof 10b, einige Konservierungsaufträge haben sich aufgestaut.

Und so waren zwei Klassiker gleichzeitig an der Bühne, unten ein klassischer Golf2 GT aus der Nähe Aachens bei der Endabnahme, oben wird ein rares Mercedes „Strich acht“ Coupe der ersten Serie aus Braunschweig zur Konservierung mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ vorbereitet.

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Die neue Maha Fünftonnen-Bühne, erst Ende 2015 aufgestellt, hebt alle Wagen vom kleinen Smart bis zum 7m-Wohnmobil auf Sprinter-Basis.

Pathfinder aus 2010 – beginnender Rost!

Während die Karosserie nur an zwei Stellen beginnenden Kantenrost aufwies, (Oberkante Heckklappe innen, Schwellerunterkante fahrerseitig innen) hat das stabile, separate Fahrgestell -zum Glück nur- Oberflächenrost, besonders an Werks-Schweißverbindungen der Träger. Ohne Konservierung mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ würde der Rost nicht weniger, weshalb sich der Eigner für eine Konservierung entschied.

Foto unten: Akuter Handlungsbedarf, alle Werks-Schweissverbindungen am Fahrgestell zeigen beginnenden Oberflächenrost:

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Foto unten: Schwellerinnenseite beifahrerseitig. Zwar ein besserer mehrschichtiger Grundierungsaufbau als am separatem Fahrgestell, dennoch fehlt jeder Unterbodenschutz oder gar eine Hohlraumkonserierung. Preisgünstig: Hohlraumzugänge waren mit sich schon lösenden „Aufklebern“ verschlossen. Nach unserer Konservierung wurden diese Öffnungen mit mehrfach verwendbaren Gummistopfen verschlossen.

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Entgegen unserem Kunden, der sich nicht zu spät für eine Fahrzeugkonservierung entschied, warten einige Halter leider zu lang: An einem zehnjährigen Dodge Ram Pickup war das komplette separate Fahrgestell flächendeckend von vorn bis hinten rostig und die Türen durchgerostet, so dass ich von einer Konservierung im gegenwärtigen Zustand abriet.

Vernünftige Entscheidung!

Die Konservierung eines nahezu fabrikneuen Westfalia-Columbus-Wohnmobils, Erstzulassung April 2016.

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So hat die Entstehung von Rost nach heutigem Stand der Technik wenig Chancen durch die auch nach Jahren aktive „Langzeitkriechwirkung“ von Mike-Sander-Korrosionsschutzfett. Genau das ist unserem Kunden wichtig. Wir wünschen gute Fahrt für lange Zeit und bedanken uns herzlich für diesen Auftrag!

 

Untenstehende Detailbilder stammen von diesem Arbeitsauftrag und zeigen wie wichtig es u.a. ist, Verkleidungen, Schmutzfänger und Hohlraumstopfen zu entfernen, um durch Erreichen von relevanten Bereichen ein Fahrzeug nachhaltig vor dem Hauptfeind Korrosion zu schützen:

Bild unten: Völlig ungeschützte vordere Blattfederaufnahme beifahrerseitig.  Bei einem Paketdienstwagen mit einer Nutzungsdauer von vier bis fünf Jahren mit etwa 400.000km Laufleistung (typisches Leistungsprofil eines Paketdiensttransporters) durchaus angemessen; einem nach Kundenangaben fast € 80.000,– teuren Wohnmobil mit wesentlich längerem Haltungshorizont unwürdig. Man beachte den liederlich aufgetragenen und unvollkommenen Werksunterbodenschutz. Genauso sparsam und unvollkommen wurde herkömmliches Hohlraumwachs verwendet. Nach nur wenigen Jahren ist ohne nachträgliche Konservierung Rost möglich. Zuerst an Blechschnittkanten, kurze Zeit später in Hohlräumen und an Flächen.

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Bild unten: Hier der Bereich hinter dem Vorderrad beifahrerseitig: Nach Demontage des Schmutzfängers nach nur wenigen Monaten Fahrbetrieb Schmutz, der über Jahre durch schlechte Trocknung hinter dem Schmutzfänger durch Feuchtigkeitsspeicherung für Rost sorgen kann:

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Bild unten: Der gleiche Bereich nach Reinigung vor Durchführung der Konservierung: (Fahrerseitig)

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Bild unten: Nach Abschluss der Konservierungsarbeiten (Hohlraumstopfen und Schmutzfänger wurden nach Aufnahme montiert)

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Neu & schön!

OK, eigentlich „sind wir Oldtimer“. Aber hier hat Citroen mal ein Auto auf die Räder gestellt, dass sich sehen lassen kann: Kreativ, praktisch und individuell. Wieviele Cactus wird man noch in zwanzig Jahren sehen? Wert wäre das Modell auf jeden Fall, gut konserviert zu werden. Und eine Konservierung macht gerade dann Sinn, wenn der Rost noch nicht um sich gegriffen hat. Denn so ein Cactus macht bestimmt noch in zwanzig und mehr Jahren Spaß!

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Schönes im Posthof 10b:

Ein gutes Arbeitsumfeld ist wichtig. Darüber machen sich viele Architekten und Wissenschaftler Gedanken. Im Posthof 10b reicht ein Blick auf den Hof und in die Werkstatt, um sich richtig wohlzufühlen: Die -nicht nur- Kundenfahrzeuge der Firma Beth und Hugo, in deren Räumen meine Firma seit Ende 2015 beheimatet ist, lassen mich zuweilen fragen, ob der Besuch von Oldtimertreffen überhaupt nötig ist!

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Schon wieder ein großes Wohnmobil

auf unserer Bühne:

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Und zwar zur Inaugenscheinnahme und Rostschutzberatung. Leider hat der siebzehn Jahre alte Hymer aus 1999 mit über 200.000km auf der Uhr Durchrostungen am Rahmen im Bereich der Vorderachsaufnahme – leider oft an diesem Typ des Basisfahrzeugs Fiat Ducato. (Baugleich mit Peugeot Boxer und Citroen Jumper)

Der Rost ist an diesen Stellen schon soweit fortgeschritten, das vor unseren Konservierungsarbeiten die betroffenen Stellen instand gesetzt werden müssen. Zum Glück ist der Wagen bis auf diese Stellen und ein paar kleinere Anrostungen recht gut erhalten und ausgesprochen gepflegt, so dass sich die nun dringend nötigen aufwändigen und kostspieligen Instandsetzungsarbeiten lohnen.

Aber, das muss man sagen: Wäre unsere Arbeit, der Korrosionsschutz mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ rechtzeitig, also deutlich unter zehn Jahren Fahrzeugalter, in frühen Jahren ausgeführt worden, wäre Rost heute und auch in vielen Jahren an diesem Fahrzeug kein Thema!

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Bild oben: Durchrostung! Hauptlängsträger Fiat Ducato über der hinteren Befestigung der Vorderachse – die „Achillesferse“ älterer Ducato und Verwandschaft wie Peugeot Boxer und Citroen Jumper. Sorry, hier ist es viel zu spät um zu konservieren, teure Instandsetzung ist nötig, bevor ein konservierungswürdiger Zustand hergestellt ist. Einfach „Blech drüber“ genügt nicht, hier muss ein originales Karosseriesegment nach Herstellervorgaben eingeschweisst werden, dazu muss die Vorderachse abgesenkt werden. Sehr viel Arbeit, die unnötig wäre, wenn beizeiten mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ konserviert worden wäre.

Photo-Modell für meine Site!

Was fürs Auge, großes Kino: (mehr Einzelheiten unterhalb der Bilder)

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Daß meine Website relaunched wurde, ist unübersehbar. Und daß bei den neuen Bildern für meine Site ein wunderschöner Ford Taunus 17m (Baureihe P2 aus 1960) als Modell zur Verfügung stand, ist auch nur schwer zu übersehen. Wir verdanken es Peter Magiera aus Goslar – ganz herzlichen Dank an dieser Stelle! Peter ist übrigens bei den Alt-Ford-Freunden, dem seit 1977 bundesweit aktiven Ford Oldtimerverein, Typreferent für 17m P2 Baureihe.(1957 bis ´60) Er hat das abgebildete Auto selbst restauriert. Drei Fotoapparate klickten um seinen tollen Ford abzulichten um die Wette, der von Volker, meinem Webseitengestalter, der von Peter und von mir.

Ist dieser Wagen nicht eine Augenweide?