Konservierungs-Diversity:

Ganz verschiedene Fahrzeuge kommen in meine Werkstatt zur Konservierung mit dem bewährten „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“.
Nicht nur Wohnmobile, Geländewagen, Neufahrzeuge und Oldtimer, sondern auch Fahrzeuge, die Sie vielleicht nicht in meiner Werkstatt erwarten würden:

Hier eine Simson Schwalbe KR51 aus 1966. Bekannt ist, dass nach jahrzehntelanger Nutzung die Rahmen-Hauptrohre durchrosten können. Bei dieser Schwalbe sollte das nach fachgerechter Langzeit-Konservierung jetzt nicht mehr passieren können…

Zwei historische Fahrräder:

Sattelrohr, Unterrohr und untere Hinterradgabel im Anschluß an die Tretlagerbuchse sind korrosionsgefährdete Bereiche – mir selbst ist in den frühen 80ern an einem 50er-Jahre Rad die Tretlagerbuchse vom Sattelrohr abgerostet – der Rahmen kollabierte während der Fahrt.
Bei diesen beiden Rädern, einem Bauer (Frankfurt) aus 1952 und einem Panther (Braunschweig) aus ca. 1960 – natürlich mit klassischen Lichtanlagen, 1,75er Ballonreifen und Stempelbremsen vorn – sollte das nach der Konservierung nicht mehr passieren.
Emissionsfreie Fortbewegung und dauerhaft rostgeschüzt – mehrfache Nachhaltigkeit in unserem Sinne.

Und auch der im Hintergrund stehende Porsche 911 SC 3,0 Targa 1977 aus Nordhessen wurde mit „Mike-Sander-Korrosionsschutzfett“ konserviert.
Vom 7-Meter Wohnmobil über diverse Fahrzeuge bis zum historischen Fahrrad – so funktioniert hier „Konservierungs-Diversity“.

Auch von hinten schön mit Glasrücklichtern:

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